Diesmal machte ich mich auf den Weg zu
Gwen und mein Mann begleitete mich.
Wir machten zu Viert Paderborn unsicher.
Eine schöne Stadt, die im Krieg leider zu 85% zerstört wurde. Dafür finde ich sie jetzt um so schöner. Altes und Neues nebeneinander kombiniert.
Unten seht ihr den Neptunbrunnen, das Rathaus und das Gymnasium mit dem
Jesuiten Friedrich von Spee.
Kirchen gibt es wirklich jede Menge. :)
Der große Dom war eins unserer vielen Ziele.
Wirklich sehenswert und riesengroß. Als ich davor stand und nach oben sah, wurde mir schwindelig.
Wir liefen durch kleine Gassen, in denen wir einige restaurierte Fachwerkhäuser fanden.
In und um die Altstadt fließt es ziemlich fix. Kleine Quellflußläufe, mit glasklaren Wasser und grünem Bewuchs. Damit meine ich aber kein Moos, sondern Gräser. Ich kenne mich da nicht so aus, aber es sah sehr idyllisch aus.
Am späten Nachmittag besuchten wir noch einen herbstlichen Kunsthandwerksmarkt auf einem Bauernhof. Es gab auch Weihnachtliches, wobei mir bei fast 20 °Grad kaum nach Weihnachten ist. :) Unglaublich, dieses Wetter, aber doch auch klasse, dass wir noch keine warme Kleidung brauchen.
Drinnen und draussen waren viele verschiedene Stände, die wir ausgiebig bestaunten. Es gab auch Stände mit Wolle und genähten Taschen usw. Aber die nähe ich mir ja bald selbst. *lach
Niedliche Alpakas, die unentwegt Geräusche von sich gaben. Hatte ich noch nie gehört.
Als die Sonne unterging, machten wir uns auf den Heimweg.
Es war ein schöner Tag!
Am nächsten Morgen war ich mal wieder vor allen anderen wach.*grummel
Aber ich sah die Sonne aufgehen und die färbte die Blätter so wunderbar golden, am sonst stark und dunkel bewölkten Himmel.
War das ein Wochenende!
Mir hat es sehr gefallen.