Im Juni 2014 hatte ich meine Kreisjacke fertig, hier zu sehen.
Ist also schon eine Weile her. Immer mal wieder getragen, aber DAS hätte jetzt echt nicht sein müssen:
Im Juni 2014 hatte ich meine Kreisjacke fertig, hier zu sehen.
Ist also schon eine Weile her. Immer mal wieder getragen, aber DAS hätte jetzt echt nicht sein müssen:
In der Reha habe ich einen Korb geflochten, einen Speckstein bearbeitet, ein Perlenarmband gefädelt und ein Bild mit Diamond Painting geklebt.
In den Speckstein habe ich eine leichte Wölbung geschliffen, damit dient er mir jetzt als kleine Schale.
Das Steinchen kleben war kinderleicht. 😉
Wir waren am WE zu einer Feier eingeladen. Auf der Einladung stand:
Mitzubringen: Keine Geschenke, Euch selbst mit Feierfreude. Ja was macht man in so einem Fall?! So ganz ohne, fand ich doof.
Also fing ich mal ganz vorsichtig mit einem kleinen Mitbringsel an.
Die Gastgeberin hat ganz viele von diesen Verpackungen von Tassimo gesammelt und mir mal mitgegeben.
Ich schnitt alles gerade und nähte einen Reißverschluss an. Das Umdrehen gestaltete sich schwierig, weil danach alles geknautscht wurde und sich anschließend natürlich nicht wieder glättete.
Dann entstand eine kleine Tasche ohne wenden, für...alles mögliche. Als Verschluss habe ich diesmal Klettband verwendet.
Ich habe nochmals versucht, das Kissen aus dem vorigen Post zu häkeln. Nach mehreren erfolglosen Versuchen lasse ich das jetzt sein. Es soll nicht sein.
Dafür ist nun ein Sitzkissen mit Reliefstäbchen entstanden. Das finde ich auch ganz schön und wird morgen verschenkt.
Nun sind wir doch voll im Herbst angekommen. Ich mag den Herbst. Diese leuchtenden Farben in so vielen Varianten, da muss ich immer ein Foto machen.
Im Garten habe ich die Kiwis geerntet. Dieses Mal sind sie größer als letztes Jahr. Ich nehme mir immer einige mit nach Hause und packe die zusammen mit einem Apfel in ein Gefäss. 2-3 Tage später sind die Kiwis nachgereift und schmecken ganz wunderbar.Meine Güte! Was sich da alles so angesammelt hat.
9 Projekte in einem Strickkorb.
Das kommt alles weg.
Im Sommer 2021 haben wir Kerne aus einer Melone trocknen lassen. Im Frühling haben wir einige davon in den Blumenkasten gesteckt. Sie fingen an zu ranken und irgendwann sah ich sie:
Klein und unauffällig hing sie plötzlich da. Was ist das? Sah aus wie ne Gurke oder so. Aber Gurken habe ich nicht gepflanzt. Ich wagte mich nicht zu behaupten, dass es die Melone ist.
Und doch, es wuchs weiter.
Irgendwann wurde die Melone so schwer und rutschte runter.
Vor dem Urlaub hatte mir eine Freundin Wolle vermacht. Die 2 Farben passten gut zueinander für die Sommerjacke von Tanja Steinbach. Das Muster wurde mir dann aber schnell langweilig und ich habe es verändert.
Auch das Tuch Atlantico hat es auf die Nadeln geschafft, ein ganz einfaches. Mich haben die veränderten Zunahmestellen gereizt, dadurch bekommt es eine schöne Form.
Und da wären noch mal Reste für einen Halswärmer, den ich vor vielen Jahren schon einmal gestrickt habe.
Im Urlaub hat mein Mann doch glatt einen Wollladen entdeckt, zu dem wir sogar hinlaufen konnten. Öffnungszeiten Mo, Mi, Fr. 14-17.00 Uhr. Na da musste ich doch stöbern.
Okay, ich habe mich zurückgehalten und nur je 2 Knäul gekauft. Daraus wird nun der Cowl Inspira (Ravelry).
Oh je oh je, im Moment darf ich echt nichts Neues beginnen, es wächst mir sonst wirklich über den Kopf und macht mich dann unzufrieden, weil ja nichts wirklich weiter wächst.
Eine angefangene Mütze liegt hier noch, meine große Häkeldecke, eine angefangene Jacke...,
vom Socktober habe ich auch schon viel gelesen und es wäre eine gute Gelegenheit Socken zustricken.
Ich muß unbedingt noch mein Geburtstagsgeschenk zeigen:
Liebe Andrea, ich finde das Bild meiner Süßen total schön! Du hast sie so gut getroffen. Es ist unverkennbar Easy. ☺
Ganz plötzlich, ohne Vorwarnung, mußte ich ins Krankenhaus. Nach einigen Tagen ging es mir besser und ich konnte endlich wieder etwas stricken und so entstand ein praktisches Haarband.
Von rechts
Von links
Erinnert mich an eine Melone.